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Liebe Leserinnen und Leser,
„Friede beginnt bei mir“, so lautet das Motto der diesjährigen Caritas-Jahreskampagne. Ein Motto, das angesichts der täglichen Meldungen aus den Kriegs- und Krisengebieten vielleicht verstörend wirken kann. Zugleich ist es aber ein Motto, das uns dabei helfen kann, Ohnmacht oder Gleichgültigkeit zu überwinden. Denn wir alle können einen Beitrag zum Frieden leisten.
Damit soll nicht die Verantwortung der Großen und Mächtigen dieser Welt für den Frieden relativiert werden. Vielmehr zeigt die Caritas-Kampagne auf, dass Frieden auch eine individuelle Dimension hat und – biblisch-theologisch betrachtet – mehr ist als die Abwesenheit von militärischen Konflikten und Krieg. Deshalb beginnt Frieden im Alltag, im Leben der Familie, bei der Arbeit, in Vereinen und an unzähligen anderen Orten. Er beginnt im Aufeinander-Zugehen, im Zuhören, im Suchen nach Lösungen, im Eingehen von Kompromissen und einem wertschätzenden Umgang miteinander.
Wir selbst können also „Werkzeuge“ des Friedens sein und insbesondere am heutigen Pfingstfest dürfen wir dabei auf die Unterstützung des Heiligen Geistes vertrauen.
Ihr
Markus R. T. Cordemann
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»Lasst uns also dem nachjagen,
was dem Frieden dient und der gegenseitigen Auferbauung!«
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Brief des Apostels Paulus an die Römer
Kapitel 14 Vers 19
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Auswahl aus unserem
Jahresprogramm
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"Verzeihen lernen"
Vom Umgang mit eigenen Fehlern, Verletzungen und Wunden
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Vergeben, vergessen, verzeihen... Wie gehen wir mit eigenen Fehlern, Verletzungen und Wunden um? Wie findet man den inneren Frieden wieder? Diese Fragen sind wesentlich für das eigene Leben, das Selbstwertgefühl und das Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen. Denn nicht selten tragen wir alte Wunden mit uns herum, die nicht verheilen konnten. Oft entstehen besonders tiefe Verletzungen und Enttäuschungen gerade in den Beziehungen, die einem besonders wichtig und vertrauensvoll sind oder waren. ...
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Mehr Achtsamkeit im Alltag
Feldenkrais® - Bewusstheit durch Bewegung
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Was immer wir tun, wir bewegen uns: Mit der Feldenkrais-Methode lernen Sie, Ihren Körperbewegungen mit Nachdenken und Aufmerksamkeit zu folgen. Sie werden entdecken, dass Sie tatsächlich wahrnehmen, wie Sie sich bewegen. Daraus folgt, dass Sie sich bewusster bewegen und selbstbewusster werden. ...
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Liebe
Ein Seminar zum größten Geheimnis des Lebens
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„Gott gab seiner Schöpfung nur einen einzigen Pfeiler: LIEBE“ (Carmen Sylva) - Das bedeutet: Letztlich gibt es in unserem Leben nichts Grundlegenderes, Bedeutungsvolleres, Stärkeres, Kostbareres und Machtvolleres als die Liebe, die uns tragen will und unüberwindbar Hoffnung und Zuversicht schenkt. Im 1. Korintherbrief heißt es, dass es nichts Größeres gibt als die Liebe und wir nichts wären ohne die Liebe. ...
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Basiskurs Trauerbegleitung
Eine Qualifizierung für Engagierte in der Trauerbegleitung
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Trauernden zu begegnen ist für viele Menschen eine Herausforderung. Wenn Sie sich in einer sozialen Einrichtung, einer Hospizgruppe, in der Nachbarschaftshilfe oder im Besuchsdienst einer Gemeinde engagieren, treffen Sie auf Menschen, die sich im Prozess einer Abschieds- oder Verlusterfahrung befinden. ...
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Wie Sie die Kabine gewinnen
Haltung zeigen, Werte leben, Respektvoll führen
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Wenn bei Bayern München (hier können Sie auch einen anderen Verein Ihrer Wahl einsetzen) ein Trainer entlassen wird, dann ist die Begründung dafür immer häufiger, er „habe die Kabine verloren“. Das kann bedeuten, dass der Vorstand beim Trainer nicht (mehr) die fachliche und taktische Kompetenz sehen kann, die für den Erfolg unerlässlich ist. Es kann aber auch heißen, mit seiner Haltung, mit seiner Art und Weise zu führen, hat er die Mannschaft nicht mehr erreicht. ...
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NEUES AUS DER THEODOSIUS AKADEMIE
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Pilgerbegleiter*innen bei Fortbildung
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Unter der Leitung von Sr. Dorothea Maria und Achim Wicker waren zehn Pilgerbegleiter*innen bei einer Fortbildung der Landesarbeitsgemeinschaft "Kirche und Tourismus" in Baden-Württemberg zusammen auf dem Weg und überlegten sich weitere gemeinsame Schritte und Wege. ...
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Rückblick Pilgerwoche 2024
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„Mit dir und deinem reichen Segen unterwegs, um dir nahe zu sein.
Begleite mich auf meinen Wegen! Ulrika, Schwester, ich lass mich auf dich ein.“
Mit diesem Kehrvers des Ulrika-Pilgerlieds auf den Lippen und wohl auch im Herzen waren zahlreiche Pilgerinnen und Pilger vom 6.-11. Mai 2024 auf dem Ulrikaweg von Mittelbiberach bis zum Kloster Hegne unterwegs.
Eine kleine „Stammgruppe“ unter Begleitung von Sr. Benedicta-Maria Kramer, Bruder Christoph-Maria Hörtner OFM und Dieter Schweikert-Skodda (Ulrika Freundeskreis Unterstadion e. V.) nahm innerhalb der sechs Tage den ganzen Weg von insgesamt 124 km unter die Füße. Wechselnde Mitpilgerinnen und -pilger stießen tageweise oder für mehrere Tagesetappen zu, um sich von der seligen Schwester Ulrika Nisch und ihrer Botschaft der Liebe inspirieren und stärken zu lassen. ...
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Die SWR Landesschau berichtet über den Ulrikaweg
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Im Rahmen unseres diesjährigen Pilgerns auf dem Ulrikaweg hat der SWR in einem zweiminütigen Bericht die Eindrücke auf der 2. Etappe des Ulrikawegs eingefangen und Sr. Benedicta-Maria und Dieter Schweikert-Skodda interviewt. Reinschauen lohnt sich.
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Die Klostergemeinschaft feiert
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Ein besonderes Fest ist für das ganze Kloster jedes Jahr wieder neu das Fest der Jubelprofess. Drei Schwestern feierten am letzten Samstag in einem feierlichen Gottesdienst ihr 70-jähriges, fünf Schwestern ihr 60-jähriges Ordensjubiläum.
Begleitet von Provinzrätin Sr. Regina Maria Uhl hatten sie in den Tagen davor geistliche Tage erlebt unter dem Thema: Der Herr ist mein Hirte. ...
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Konradistraße 2a
78476 Allensbach-Hegne
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Unsere aktuellen Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag: 10 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr
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Akademieleitung: Markus R. T. Cordemann |
Stiftung Kloster Hegne | rechtsfähige und kirchliche Stiftung des bürgerlichen Rechts |
Prof. Dr. Florian Kluger und Sr. Benedicta-Maria Kramer
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